Dr. med. Peter Strauven
Dr. Strauven ist Facharzt für Allgemein-und Ernährungsmedizin mit Praxissitz in Bonn-Zentrum- Römerstr. 34. Seit Jahren arbeitet Dr. Strauven als Experte in der ganzheitlich, biologischen Medizin mit Praxisschwerpunkt Ernährung und Allergien. Hierunter fallen vor allem die Behandlung von Magen/Darm/Lebererkrankungen, wenn diese durch die standartisierte Schulmedizin nicht mehr weiter behandelt werden können. Erkrankungen wie das Colon irritabile, die Gastritis, die Fruktose-, Laktose-, Gluten-, Histamin-Intoleranz, Mastocytose oder chronische, nicht beherrschbare Ekzeme (zum Beispiel die Schuppenflechte) sind ein weiteres Spezialgebiet der Praxisarbeit. Der Untersuchungs- und Therapieansatz in der Praxis Dr. Strauven wird immer ganzheitlich gestellt. Besonders das chronische Schmerzsyndrom (z.B. Kopf-, Rücken-, Gelenkschmerzen) eignet sich auch hierfür.
Weiterer Schwerpunkt der ganzheitlich biologischen Praxis Dr. med. Strauven ist alles rund um die präventive Medizin:
hier besonders der ganzheitliche Check -Up"( biologisches Alter und Leistungsfähigkeit, Ernährungskonzept, Bewegungsstrategie, Lebenseinstellung, Genanalyse bei familiär bedingtem Risiken, Überprüfung des Hormonstatus!)
Das Dr. Strauven - Spezial-Gewichtsabnahme-Programm sowie die Beratung hormoneller Probleme (Wechseljahre von Mann und Frau) ergänzen das Angebot.
Derzeit studiert Dr. Strauven an der Dresden International University (www.di-uni.de) Präventiv-Medizin mit dem europäischen Abschluss Master of Preventive Medicine (2007-2009) neben seiner Praxis-Tätigkeit. Mit regelmäßigen Vorträgen für Arztkollegen und Laien (auch in Bonn) vermittelt Dr. Strauven sein Wissen auch weiteren interessierten Kreisen. Er ist Vorstandsmitglied der internationalen Gesellschaft der F.X.Mayr-Ärzte.
Weitere Informationen:
Dr.Strauven-Internet: www.strauven.de
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Was kann ich tun, um den Winter gut zu überstehen? Viel bewegen, regelmäßig essen, den Schlaf nutzen, immer gut gelaunt sein, Spaß an der Arbeit haben, die private Beziehung optimal pflegen. So kommen Sie Fit und Gesund durch den Winter. (Bildnachweis: Hemera)
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Die Schafgarbe – Achillea Millefolium
Einerseits kommt die Bezeichnung Schafgarbe als das von den „Schafen geschätzte Kraut“. Aus dem griechischen stammt das Wort „Achillea“ von Achilles, dem Helden des trojanischen Krieges, dessen einzige verwundbare Stelle schliesslich von Paris Pfeil getroffen wird. „Millefolium“ bezieht sich auf das Aussehen der Blätter: „tausendblättrig“. Wegen seines Bezuges zu blutstillender Wirkung wird die Schafgarbe auch gerne „Soldatenkraut“ genannt.
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Jetzt wo der Pollenflug nachlässt und sich die allergischen Nasen beruhigen, wäre eine Gelegenheit gegeben, darüber nachzudenken, ob man die allergische Reaktion nicht abmildern sollte. Etwa 20% der deutschen Bevölkerung sind von Heuschnupfen betroffen mit steigender Tendenz. Viele Heuschnupfenbetroffene leiden auch an so genannten Kreuzallergien mit bestimmten Nahrungsmitteln, die Symptome wie Niesreiz, Juckreiz im Gaumen und Ohren oder Hautausschläge hervorrufen können. Bei starkem Heuschnupfen und geschwächter Abwehr kann die Allergie sich auch auf die Atemwege ausweiten und asthmatische Beschwerden mit Luftnot hervorrufen. Eine rechtzeitige Behandlung des Heuschnupfens wäre deshalb empfehlenswert.
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Wie der Darm uns fit hält!
Ein intaktes Immunsystem bedarf eines ständigen Trainings. Dafür sorgen die vielen Mikroorganismen auf den Darmschleimhäuten. Im Dickdarm siedeln regelmäßig schätzungsweise 300-400 Keimarten. Durch die anatomische Struktur des Darmes ( Falten, Zotten, Krypten, Mikrovilli ) vergrößert sich die wirkliche Oberfläche gegenüber einem einfachen glatten Rohr um mindestens den Faktor 450! Die Darmoberfläche beträgt etwa 400 qm. Beide, Oberfläche und Mikroorganismen, müssen immer in einem abgestimmten Gleichgewicht mit den weiteren Abwehrkräften des Körpers stehen. Störungen führen zu Ungleichgewicht und Körperreaktionen wie zum Beispiel zu Lebensmittelunverträglichkeiten oder Allergien (Neurodermitis). Es entsteht schnell ein weiteres Ungleichgewicht der Immunabwehr. Die Bakterienzusammensetzung ändert sich, Pilze und Parasiten bilden sich.
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Mehr Öle und Seefisch im Tages-Ernährungsplan verbessern bei Übergewicht, Bluthochdruck und bei Rauchern den Zuckerstoffwechsel (die Insulin-Resistenz) und schützen damit vor weiteren Gesundheitsrisiken.
Bei Diabetes, Hochdruck, Fettstoffwechselstörungs- und Übergewichts-Patienten besteht häufig eine Insulinrestistenz. Insulinresistenz bedeutet, dass das Hormon Insulin (senkt den Blutzucker) konstant zu hoch im Blutspiegel vorhanden ist. Wie kann das verhindert werden: zu hohe Insulinspiegel werden durch eine Reduktionskost, Nichtrauchen aber auch regelmäßige Bewegung vermindert. Eine eindrucksvolle Studie von VESSBY et al. Zeigt, daß die chemische Struktur der Nahrungsfettsäuren die Insulinwirkung beeinflusst: Einfach ungesättigte Fettsäuren (Olivenöl, Rapsöl, Leinöl) verbessern, gesättigte Fettsäuren (Gebratenes, Wurst) verschlechtern die Insulinwirkung im Körper.
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Von der Lebensmittelunverträglichkeit, Darmbeschwerden über Hautausschläge und vieles mehr: Übeltäter unerkannter Körperbeschwerden.
Eine der wichtigsten Mediatorsubstanzen einer Entzündung ist Histamin, ein im Körper aus der Aminosäure Histidin entstehendes Gewebshormon. In kleinen Dosen hat Histamin physiologische Wirkungen. Treten höhere Konzentrationen im Körper auf, dann reagiert der Körper überschießend, ähnlich einem Deckel der wegen Überdruck vom Kochtopf geschleudert wird. Die überschießenden Reaktionen des Körpers können plötzliche Herzrhythmusstörungen, andere Kreislaufreaktionen, plötzliche Kopfschmerzen, Asthmabeschwerden mit Luftnot, aber auch Müdigkeit und Erschöpfung, besonders nach dem Essen, sein. Histamin ist auch Überträgerstoff im Gehirn und reguliert die motorische Aktivität, Sexualität und Nahrungsaufnahme. Die Bewegung der glatten Muskulatur an den Organen, die Entstehung von Schmerzen, werden entscheidend von Histamin mitreguliert. Muskelkrämpfe von Darm, Gebärmutter und anderen Körperorganen (glatte Muskulatur) können auch Ursache einer bestehenden überschießenden Histaminansammlung im Körper sein.
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