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20. Juli 2017

EU-Verbot von Pommes und Brot?

Die EU-Kommission möchte den Acrylamidgehalt in Lebensmitteln senken, da Acrylamid als krebserregende Substanz gilt. Daher kursieren in Deutschland viele Gerüchte, dass Kaffee, Pommes und dunkle Brotsorten auf einer Verbotsliste stehen. Die Kommission stellt klar, dass sie nichts verbieten möchten.

Die Kommission hat nicht die Absicht, Pommes jeglicher Art zu verbieten oder die Art und Weise der Zubereitung zu verändern. Es ist jedoch nachgewiesen, dass Kartoffelprodukte, Getreideprodukte und Kaffee bei zu großer Hitze besonders hohe Werte von Acrylamid aufweisen. Daher verpflichten die neuen Maßnahmen Lebensmittelunternehmen Verfahrensregeln anzuwenden, um das krebserregende Acrylamide zu senken. Hierzu gehört Lebensmittel nicht verbrennen zu lassen. Bisherige freiwillige Maßnahmen zur Reduzierung des Acrylamidgehalts seitens der Lebensmittelunternehmer wurden nicht konsequent umgesetzt und sorgten so nicht für einen ausreichenden Schutz für die Verbraucher.

Die Verordnung könnte voraussichtlich im Frühjahr 2018 in Kraft treten.

05. Juli 2017

Mehr Prävention im Vereinssport

Die Bundesregierung hat beschlossen, im Spitzensport präventive Maßnahmen zu erhöhen, um gesundheitliche Risiken für die Sportler zu senken. Die „Stiftung Sicherheit im Sport“ fordert auch für den Vereinssport und den frei organisierten Sport sowie in Fitnessstudios ein staatlich gefördertes Maßnahmenpaket zur Senkung von Verletzungsrisiken.

Die Stiftung weißt daraufhin, dass sich nur ein sehr kleiner Anteil der Sportverletzungen im Spitzensport ereignen. Mindestens zwei Millionen Sportverletzungen werden jedes Jahr registriert. Zwei Drittel der Verletzungen ziehen sich normale Sportbegeisterte zu. Um diese Zahl zu senken, fordert die Stiftung Sicherheit im Sport Präventive Maßnahmen wie sie in Österreich und der Schweiz bereits zur Anwendung kommen, dies schließe eine finanzielle Förderung mit ein. Die Thematik der Prävention von Sportunfällen und Sportverletzungen im Freizeit- und Breitensport muss endlich auf die politische Ebene gehoben werden.

15. Juni 2017

Patienten-Symposium "Das künstliche Hüft- und Kniegelenk"

Täglich belasten wir unsere Hüft- und Kniegelenke enorm, die so allmählich abnutzen. Welche operativen Möglichkeiten Betroffenen offenen stehen und wie die sich die physiotherapeutische Begleitbehandlung gestaltet, können Interesierte am 22. Juni beim Patienten-Tag der Bonner Uniklinik kennen lernen.

Der Gelenkverschleiß kann sehr schmerzhaft sein und zur Gehunfähigkeit führen. „Keiner sollte ernsthafte Hüft- oder Knieschmerzen ignorieren, sondern lieber gleich zum Arzt gehen“, empfiehlt Prof. Dr. Dieter Christian Wirtz, Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Universitätsklinikum Bonn. Fällt das Gehen und Treppensteigen trotz Krankengymnastik, Medikamenten und anderen Hilfsmitteln aufgrund starker Schmerzen extrem schwer, kann oft nur noch ein künstlicher Ersatz, eine so genannte Endoprothese, des Hüft- oder Kniegelenks helfen. Denn Knochen und Knorpel sind bereits zu stark angegriffen. Doch die Betroffenen haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, bis sie sich zu diesem Schritt entschließen.

Künstlicher Gelenkersatz bringt viel Lebensqualität zurück
Mittlerweile sind solche orthopädische Eingriffe Routine. In Deutschland werden pro Jahr 200.000 neue Hüft- und 130.000 neue Kniegelenke implantiert. Vom ersten Schnitt bis zum Vernähen der Wunde dauert die Hüft-OP rund 60, die am Knie rund 80 Minuten. Möglichst kleine Schnitte, um die Traumatisierung des gelenkumfassenden Gewebes möglichst gering zu halten, erfordern dabei Können des Operateurs und einen hohen technischen Aufwand. „Ziel des Eingriffs ist, dass der Patient wieder beschwerdefrei mobil ist und Lebensqualität hat. In gewissen Grenzen ist auch Sport möglich“, sagt Prof. Wirtz. „Daher wollen wir mit dem Patiententag Betroffenen die Angst vor dem Eingriff nehmen.“ Es sei jedoch immer eine individuelle Entscheidung, ob und welche Hüft- oder Kniegelenksprothese in Frage kommt. Die Bonner Universitätsklinik Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie wurde 2012 als eine der ersten bundesweit von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie als „Endo-Prothetik-Zentrum“ für die Versorgung mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken zertifiziert.

Patienten-Symposium "Das künstliche Hüft- und Kniegelenk"
Donnerstag, 22. Juni, ab 18 Uhr im Hörsaal des Biomedizinischen Zentrums (BMZ), Siegmund-Freud-Straße 25, auf dem Venusberg.

26. Mai 2017

Internationaler Frauengesundheitstag

Anlässlich des Internationalen Tages der Frauengesundheit am 28. Mai 2017 weist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf ihr aktualisiertes und erweitertes Informationsangebot zum Thema Endometriose hin.

24. Mai 2017

Bettwanzen sind zurück!

Sie galten bereits als ausgerottet, doch die Bettwanze ist wieder auf dem Vormarsch. Die Blutsauger sind lässtig und verursachen juckende Bissstellen. Alles was Sie über Bettwanzen wissen müssen finden Sie hier:

26. April 2017

Aktion: Kostenloses Screening der Bauchschlagader

Fünf von 100 Männern über 65 Jahre – Frauen sind etwa 10 Mal seltener betroffen – haben eine Aussackung der Bauchschlagader. Viele wissen aber nicht um die Gefahr, innerlich zu verbluten, sollte ein so genanntes Bauchaortenaneurysma plötzlich platzen. Am 6. Mai bietet die Uniklinik Bonn ein kostenloses Screening an.

20. April 2017

Impfungen wirken!

Anlässlich der Europäische Impfwoche 2017 vom 24. bis 30. April, betont Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wie wichtig Impfungen sind. Eine neue interaktive Karte des Robert Koch-Instituts verdeutlicht am Beispiel der Masern-Impfung, in welchen Regionen und in welchen Altersstufen noch Lücken bestehen.

18. April 2017

Patientenkolloquium: Fortschritte in der Kinderherzmedizin

Unter dem Motto „Von kleinen zu großen Herzen – Fortschritte in der Kinderherzmedizin“ geben Ärzte der Uniklinik einen Überblick über moderne Behandlungsoptionen bei einem angeborenen Herzfehler. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, persönliche Fragen an die Referenten zu stellen.

18. April 2017

Prophylaxe, Bleaching oder Veneers

Von Natur aus weiße Zähne haben nur die wenigsten. Zudem Verfärben Lebensmittel die Zähne. Für ein strahlend weißes Lächeln greifen viele auf Prophylaxe, Bleaching oder Veneers zurück. Doch helfen diese Methoden wirklich?

04. April 2017

Tipps für die Auswahl eines Fitnessclubs

Fast zehn Millionen Deutsche sind Mitglied in einem Fitnessclub – Tendenz steigend. Wer sich in einem Studio anmelden möchte, kann aus einer Flut von Angeboten wählen. Doch welches Fitnessangebot ist für wen geeignet?

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