Die Wahrheit über Nahrungsergänzungsmittel

Personen die eine gesunde Ernährung mit Hilfe aller Lebensmittel die sie zu sich nehmen erhalten können, inklusive der Absorption aller Vitamine und Mineralien, gibt es wohl. Es gibt jedoch auch diejenigen unter uns, die das nicht schaffen. Für diese Menschen gibt es Ergänzungsmittel und andere Methoden um die fehlenden Nährstoffe wieder aufzunehmen.

Nahrungsergänzungsmittel wurden entwickelt um den Mangel wichtiger Nährstoffe, die unserer Körper für die richtige Funktion benötigt, auszugleichen. Vitamine und Mineralien spielen eine wichtige Rolle dabei unsere Organe am Funktionieren zu halten und schädliche Gifte aus unserem Blut zu eliminieren.

Nahrungsergänzungsmittel

Diese wurden speziell dafür entwickelt Vitamine und Nährstoffe zu ersetzen, an denen es unser Körper mangelt, wie zum Beispiel Eisen, Kalzium, Magnesium und einige andere. Nahrungsergänzungsmittel werden im Wissenschaftsjargon auch als Nutrazeutika bezeichnet. Ergänzungsmittel kommen in unterschiedlicher Ausführung, wie Tabletten, Kapseln, Gel, Puder oder Flüssigmitteln. Laut Gesetz dürfen Nutrazeutika nicht für die Diagnose, Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten vermarktet werden. Nutrazeutika ist ein Begriff, der aus zwei Wörtern besteht – Ernährung (nutrition) und Pharmazeutika.

Angereicherte Nahrungsmittel

Dies bezeichnet verschiedene Arten von Nahrung welche angereichert wurde um Vorteile zu bieten, wie zum Beispiel zusätzliche Vitamine oder Mineralien. Beispiele sind Vitamine B, D, C oder Mineralien wie Eisen, Magnesium, Niacin und vieles mehr.

Beispiele für angereicherte Nahrungsmittel sind Brot, Nudeln, Milch, Fruchtsäfte, Frühstücksflocken oder Eier.

Insgesamt kann eine moderate Kombination von Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Nahrungsmitteln in der täglichen Ernährung hochgradig vorteilhaft sein. Alles zusammen kann das Risiko gewisser Krankheiten mindern, wie zum Beispiel Krebs oder Koronarerkrankungen. Außerdem kann es dabei helfen die eigenen Organe und Knochen stark und gesund zu machen. Nehmen Sie eine gesunde Ernährung zu sich und halten Sie Ihren Körper in einem Top Zustand!

Neurokognitive Störungen – kein Todesurteil!

Gehirnstörungen können häufig zu psychischen Störungen führen. Diese Arten an Krankheiten werden oft als organisches Psychosyndrom zusammengefasst. Mit dem massiven Fortschritt der Medizin und Technologie werden Gehirnstörungen heute als neurokognitive Störungen bezeichnet.

Allgemeine Symptome

Symptome einer mentalen Behinderung als Resultat einer Gehirnstörung können zum Beispiel Gedächtnisschwäche sein, inkonsistente Verhaltensweisen, Lernschwierigkeiten oder die Unfähigkeit, alltäglichen Aufgaben nachzukommen, zum Beispiel Auto fahren.

Manchmal sind diese Störungen ein Ergebnis einer degenerativen Gehirnkrankheit, wie zum Beispiel Demenz. Dieser Zustand kann zur rapiden Degeneration kognitiver Funktionen führen. Neurokognitive Störungen können außerdem ein Resultat verschiedener anderer Dinge sein, zum Beispiel Drogen- oder Alkoholmissbrauch oder Gehirntrauma.

Symptome als Resultat einer Gehirn Degeneration

Die Degeneration des Gehirns kann sich in Symptomen wie Gedächtnisverlust oder Verwirrung äußern.

Symptome als Resultat einer neurokognitiven Störung

Symptome die aufgrund einer Gehirnstörung welche nicht degenerativ ist auftreten können zum Beispiel Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Augenprobleme oder andere sein.

Häufige Ursachen neurokognitiver Störungen als Resultat einer Gehirndegeneration sind Krankheiten wie Alzheimers, Parkinsons, Huntingtons, Demenz oder Multiple Sklerose. Gründe einer Störung die nichts mit einer Degeneration zu tun haben sind zum Beispiel Gehirnverletzungen, Gehirnerschütterungen, Meningitis, Gehirnentzündung, Septikämie, Drogenmissbrauch oder Vitaminmangel.

Patienten haben ein höheres Risiko solch eine Störung zu entwickeln wenn sie bereits an einer Herzkrankheit oder Diabetes leiden, Drogen missbrauchen oder eine Sportart mit hohem Verletzungsrisiko ausüben, wie zum Beispiel Football. Die Diagnose neurokognitiver Störungen kann auf unterschiedliche Arten erfolgen.

Diagnosetests

Es gibt verschiedene Arten von Hirnscans die durchgeführt werden können um eine Störung festzustellen. Dies sind zum Beispiel Magnetresonanztomographie, Craniale Computertomographie, Positronen-Emissions-Tomographie sowie Elektroenzephalographie. Diese Methoden sind auch als MRT, CT, PET und EEG bekannt.

Der EEG Diagnosetest überwacht elektrische Aktivität im Gehirn. Ein MRT nimmt Bilder des Gehirns auf um Tumore zu identifizieren, degenerative Krankheiten zu erkennen, und so weiter. CT Scans sind Röntgenbilder des Kopfes und PET ist ein Bildtest der feststellt, ob die Organe eines Körpers richtig funktionieren oder nicht.

Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden für neurokognitive Störunen, wie zum Beispiel physische oder Beschäftigungstherapien. Patienten, die unter degenerativen Störungen leiden, können diese leider nur verlangsamen und nicht vollständig geheilt werden.

Top Drei alternative Medizin die Ihnen mehr helfen kann als Sie glauben

Die meisten Menschen wissen gar nicht wie stark alternative Medizin sein kann. Sie ist außerdem ein sehr ausgiebiges und viel diskutiertes Thema dank der zahlreichen Vor- und Nachteile.

Untenstehend haben wir die Top Drei alternativer Medizin aufgeführt, die nachweislich sehr erfolgreich im Gesundheitswesen sind.

Alternative Therapien

#1 Akupressur

Diese alternative Therapie sollte nicht mit Akupunktur verwechselt werden. Die Technik ist ähnlich, jedoch werden hier keine Nadeln eingesetzt.

Akupressurtherapeuten verwenden ihre Hände um Druck auf gewisse Punkte der menschlichen Muskeln oder verspannten Stellen auszuüben. Dies wird getan um Problemen Abhilfe zu leisten. Es handelt sich hier um eine uralte medizinische Therapie die auf der Theorie der traditionellen chinesischen Medizin namens Chi basiert.

Im Chi ist der menschliche Körper aus verschiedenen Meridianen oder Kanälen aufgebaut. In der Theorie des Chi glaubt man, dass eine Krankheit auftritt weil einer dieser Kanäle verstopft ist. Daher verschafft es Abhilfe, wenn durch Akupressur Druck auf verstopfte Körperkanäle ausgeübt wird.

#2 Aromatherapie

In dieser Behandlung werden essentielle Öle verwendet um dem Körper zu helfen sich zu heilen. Essentielle Öle können entweder oberflächlich aufgetragen werden, eingeatmet werden oder in manchen Fällen auch eingenommen werden.

Es gibt verschiedene Arten essentieller Öle, welche alle einen unterschiedlichen Zweck haben. Lavendelöl kann zum Beispiel beim Schlafen helfen. Das erreicht man, indem ein paar Tropfen Lavendelöl auf das Kissen gegeben werden oder indem ein paar Tropfen in ein heißes Bad gegeben werden.

#3 Autogenes Training

Beim autogenen Training handelt es sich um eine Vielzahl von Techniken, mit denen man normalerweise unkontrollierte Körperbewegungen kontrollieren kann. Dies kann alles sein, vom Blutdruck bis hin zum Herzschlag.

Dies erreichen autogene Trainer durch verschiedene psychische und physische Entspannungsübungen. Unglücklicherweise gibt es nicht sehr viel Forschung in Zusammenhang mit dieser alternativen Therapie um genau zu beweisen, wie sie funktioniert.

Diejenigen die jedoch autogenes Training bereits erfahren haben, geben an dass sich ihre Muskelspannung und Stresslevel als Resultat deutlich reduziert haben.

Zahlreiche Studien wurden bereits angesetzt um die Wirkungsrate dieser Medizin nachzuweisen. Es gibt Personen die komplett nur an alternative Medizin glauben, sowie solche die strikt dagegen sind.